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Das Partnerprogramm von Bodo Schäfer – „ICH KANN DAS“ für die Mindset-Nische

„Ich weiß eigentlich, was ich tun müsste." Diesen Satz hört man in Kommentarbereichen ständig, und er beschreibt ein Problem, das kein Fachbuch löst. Es fehlt kein Wissen, es fehlt der Anfang. Genau in dieser Lücke sitzt der Titel, um den es hier geht.

Die Mindset-Nische hat einen zweifelhaften Ruf, und teilweise zu Recht – es gibt dort viel heiße Luft und wenig Substanz. Für Empfehlungen ist sie trotzdem interessant, weil das Problem echt ist und die Leute aktiv danach suchen. Wer über Aufschieberei, Selbstzweifel oder den inneren Widerstand schreibt, bekommt Resonanz, die man in Finanzthemen selten erlebt.

Die Produkte nach Provisionsstufe:

Bücher – 5 € pro Bestellung

Video-Coachings – bis zu 108,74 € pro Verkauf

Live-Seminar – rund 19 € pro Anmeldung

Was diesen Titel von den bekannteren unterscheidet: Er verlangt mehr Einordnung von dir. „Ein Hund namens Money" und „Die Gesetze der Gewinner" kennen viele dem Namen nach, dieser Titel nicht in gleichem Maß. Dafür trifft er ein Bedürfnis, das die anderen nicht abdecken – und in einer Nische ist das mehr wert als Bekanntheit.

Wo er inhaltlich gut sitzt: in Beiträgen über den Start ins Selbstständige, über wiederkehrende Vorsätze, über die Frage, warum man Dinge, die man sich vorgenommen hat, monatelang vor sich herschiebt. Auch in Texten über den Umgang mit Rückschlägen.

Womit man in dieser Nische vorsichtig sein sollte: mit dem Ton. Wer suggeriert, dass es nur am Willen liegt, trifft Leute in schwierigen Lebenslagen falsch – und es stimmt auch nicht. Ein Buch kann Struktur und Anstoß geben; es ersetzt weder eine veränderte Lebenssituation noch, wo es angebracht ist, professionelle Hilfe. Das gehört in eine ehrliche Empfehlung hinein und ist kein Nachteil, sondern der Grund, warum dir Leute glauben.

Ein zweiter Punkt zur Nische selbst: Sie ist übersättigt an Motivationsfloskeln und unterversorgt an konkreten Beispielen. Wer schreibt, was er selbst umgestellt hat und wie es ausgegangen ist – auch wenn es nicht funktioniert hat – sticht dort schneller heraus als in jedem anderen Themenfeld. Die Empfehlung sitzt dann am Ende eines Textes, der ohnehin gelesen wird.

Praktisch bewährt sich in dieser Nische außerdem eine bestimmte Textsorte: der Beitrag, der ein konkretes Vorhaben über einen festen Zeitraum begleitet. Vier Wochen, eine einzige Umstellung, wöchentlich zwei Absätze dazu, wie es läuft. Das ist wenig Aufwand pro Eintrag, es liest sich wie ein echter Vorgang statt wie ein Ratgeber, und am Ende steht ein Text, der über Monate gefunden wird.

Was in diesem Themenfeld dagegen fast nie funktioniert: die allgemeine Aufmunterung ohne konkreten Bezug. Davon gibt es zu viel, und die Leser haben ein feines Gespür dafür, ob jemand etwas erlebt oder etwas nacherzählt hat.

Zur wirtschaftlichen Seite: Das Buch ist kostenfrei zu bekommen und bringt 5 € pro Bestellung. Getrackt wird über die Sitzung, es zählt, was im selben Bestellprozess mitgeht – die höherpreisigen Angebote laufen dort mit, ohne dass du sie ansprechen musst. Für die Mindset-Nische ist das günstig, weil dort viele Leser genau an dem Punkt stehen, an dem sie mehr wollen als ein Buch.

Anmelden kostet nichts, es gibt keine Bewerbung und die Freischaltung erfolgt sofort.

Wie geht ihr in der Mindset-Ecke mit dem schmalen Grat zwischen Ermutigung und Vereinfachung um?